Gold Weihrauch Myrrhe – Räuchern

Mit diesen Gaben huldigten die heiligen drei Könige an der Krippe dem Kind.

Das Edelmetall Gold hat von jeher eine besondere Bedeutung. Auch heute freut sich sicher jeder über ein Goldgeschenk.

Weihrauch und Myrrhe ist allerdings nicht in der heutigen Zeit nicht mehr so in unserem Alltag gegenwärtig. Bei mir jedoch seit letzten Jahr doch wieder. Beim Räuchern sind diese beiden Harze sehr wichtig.

Das Harz des Weihrauchbaumes hat, je nach Erntezeitpunkt, unterschiedliche Qualität. Verräuchert man gutes Weihrauch, riecht es auf jeden Fall besser als das Weihrauch, welches in der katholischen Kirche verwendet wird. (Ich hatte früher als kleines Mädchen in der Kirche bei „Weihrauchmessen“ immer einen enormen Fluchtdrang!). Weihrauch wurde von jeher zur Weihe, Segnung, Reinigung und zum Schutz verräuchert. Es soll Wohlstand und Erfolg bringen und steht somit für das eher männliche Prinzip. Es öffnet nach oben.

Die Räucherung mit Myrrhe (Gummiharz der Balsambaumgewächse) bringt hingegen Bodenhaftung, wirkt sinnlich anregend, erdend, verlangsamend und hat einen besonderen Bezug zu Frauen und zur Weiblichkeit. Die Myrrhe bringt ruhigen Schlaf, fördert Entspannung und wirkt nach innen führend.

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