Mädesüß

Name – Botanischer Name Familie
Mädesüß – Filipendula ulmaria Rosengewächse – Rosaceae

Wichtigste Inhaltsstoffe Ernte
bis zu 5 % Flavonoide, Heliotropin, ätherisches Öl (Hauptwirkstoff Salicylaldehyd), Vanillin, Salizylsäureverbinduen, Spiraein, Gerb- und Schleimstoffe, Kieselsäure und Citronensäure (26) Blüten Juni bis September; nur die völlig   aufgeblühten Anteile abzupfen

 

Wirkweise / Anwendung Zubereitung
Unterstützende Behandlung bei Erkältungen mit Fieber und Kopfschmerzen (Schwitzkur); Unterstützt die Anregung der Harnfunktion bei Nierenproblemen.

Erkennugshinweis: Beim Zerreiben der Pflanzenteile, insbesondere der Blätter, setzt sich ein Geruch frei, der uns an Hubba-Bubba-Kaugummi unserer Kindheit.

Kontraindikation: Menschen mit einer Überempfindlichkeit von Salicylsäure sowie Asthmatiker und Schwangere sollten auf den Genuss von Mädesüß verzichten.

innerlich

Tee: Für die Zubereitung eines Mädesüßtees können die frischen und jungen Blätter, die Blüten oder die Wurzel verwendet werden.

z.B. ½ -1 TL Mädesüßblüten mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 7 Min ziehen lassen.

Die Blüten können als Aromageber in Getränke und Speisen genutzt werden.

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