Gänseblümchen

Name – Botanischer Name Familie
Gänseblümchen – Bellis perennis Korbblütengewächse – Asteraceae
Wichtigste Inhaltsstoffe Ernte
Reich an Kalium, Calzium, Magnesium und Eisen, Vitamin A, B1, B2 und C. Blüte: ganzjährig, Hauptblütezeit März bis Mitte Juni
Wirkweise Botanik
Hauterkrankungen / Akne, Gänseblümchen wirken stoffwechselanregend, fördern die Blutbildung und unterstützen die ableitenden Harnwege. Auf Wiesen, Parkrasen und Weiden Blütenkörbchen innen gelb, außen weiß mit mehr oder weniger rosafarbenen Spitzen, bis zu 2 cm Durchmesser, an einem langen Stiel ohne Blätter. Blätter in einer Rosette am Boden, zungenförmig mit schmalem Ansatz, fein behaart, bis zu 6 cm lang.
Zubereitung Sonstiges
Blüten: Von März bis Juni eignen sich die noch nicht stark behaarten Blütenknospen des Gänseblümchens als Salatzutat. Weiter entwickelte Blütenknospen schmecken oft zu intensiv. Grundgeschmack nussig, erinnert an Feldsalat Falsche Kapern: Rezept siehe wildkraut-am-main.de Tee: aus den Blüten 10 Minuten ziehen lassen, gegen Husten, Gicht und Magenbeschwerden Auflagen: Tuch in o.g. Tee eintauchen und auf Ekzem auflegen. „Pickelstift“:  Gänseblümchensalbe:   Kommission E: Nullmonografie