Scharbockskraut

Name – Botanischer Name Familie
Scharbockskraut – Ranunculus ficaria Hahnenfußgewächse – Ranunculaceae
Wichtigste Inhaltsstoffe Ernte
Vitamin C, Saponine, Ranunculin und dessen Abbauprodukte Blätter: Anfang März bis Ende Mai bzw. bis zur Blüte Hinweis: Wegen des enthaltenen Protoanemonins sollte keine großen Mengen gegessen werden und die Blätter sollen nur bis zur Blüte gegessen werden.  
Wirkweise Botanik
In der Hausapotheke keine Anwendung! Das Scharbockskraut, auch Feigwurz genannt, wächst an Wiesenrändern, in schattigen Parks und in kühlen und feuchten Wäldern und in Gebüschen. Es bildet oft ganze Kolonien. Die Blätter sind fleischig, herzförmig, glänzend und langstielig. Die Blüte, ein leuchtend goldgelber Stern aus sechs bis zwölf spitz zulaufenden Kronblättern zeigt sich im April. Manchmal hat das Blatt einen grünen länglichen, dunklen Fleck.
Zubereitung Sonstiges
Blätter: Von März bis April werden die jungen, glänzenden Blätter gerne in Kräuterkäse, Salat Bratlinge, Kräuteröl und -essig und Salatsaucen gegeben. Scharbockskraut wurde früher wegen des hohen Vitamin C-Gehaltes bei Skorbut (Scharbock) und Frühjahrsmüdigkeit gegessen.