Kategorie: Räuchern

Beifuß – Räucherstäbchen

Beifuß ist ein sehr starkes Räuchermittel. In der fernöstlichen Medizin wird das dortige Beifuß „Moxakraut“ genannt. Das Kraut wird zu Kegeln oder Stäbchen gepresst, angezündet und für die Akupunktur genutzt.

Ich habe mir in diesem Sommer auch wieder Räucherstäbchen gewickelt und zum Trocknen ausgelegt. Wie ich das mache, habe ich schon bei den Johanniskrautstäbchen erklärt. Den Geruch und das Gefühl beim Räuchern mit Beifuß mag ich noch lieber als beim Johanniskraut. Das Räuchern von Beifuß wirkt entspannend, wärmend und beruhigend auf die Nerven. Es hilft bei Übergangssituationen, unterstützt Veränderungen im Leben und bringt Dinge in Fluss. Meine Träume sind dann immer besonders intensiv.

Johanniskraut – Räucherstäbchen

Die Tage sind vom Johanniskraut geprägt. Nach dem Johanniskrautöl oder Rotöl habe ich heute Johanniskraut – Räucherstäbchen gebunden. Das ist ganz einfach. Die Krautstängel (Blüte und Blätter) übereinander legen und mit einem dünnen Baumwollgarn umwickeln. Dann lasst ihr das Ganze trocknen. Die trocknen Räucherstäbchen über einer feuerfesten Schale anzünden und genießen.

Über das Räuchern habe ich bislang noch nicht so oft berichtet, das werde ich aber noch nachholen. Johanniskraut duftet als Räucherung warm, leicht frisch und fast blumig. Es öffnet den Geist, fördert Vertrauen, wirkt beruhigend und stressabbauend.

Gold Weihrauch Myrrhe – Räuchern

Mit diesen Gaben huldigten die heiligen drei Könige an der Krippe dem Kind.

Das Edelmetall Gold hat von jeher eine besondere Bedeutung. Auch heute freut sich sicher jeder über ein Goldgeschenk.

Weihrauch und Myrrhe ist allerdings nicht in der heutigen Zeit nicht mehr so in unserem Alltag gegenwärtig. Bei mir jedoch seit letzten Jahr doch wieder. Beim Räuchern sind diese beiden Harze sehr wichtig.

Das Harz des Weihrauchbaumes hat, je nach Erntezeitpunkt, unterschiedliche Qualität. Weiterlesen

Räuchern in den Tagen der Raunächte

Das Räuchern in den Raunächten ist ein uralter Brauch. Heute habe ich alle Zimmer des Hauses ausgeräuchert. Über das Räuchern an sich werde ich euch noch in einigen anderen Beiträgen berichten… Da es aber gerade so gut in diese Zeit passt… Wenn man Räucherkohle benutzt, gibt es richtig viel Rauch. Genau das Richtige, um in diesen Tagen das Haus zu reinigen. Weiterlesen

Zwischen den Jahren und die Raunächte…

…ist die Zeit zwischen Weihnachten und dem 6. Januar, insgesamt 12 Tage bzw. Nächte!
Dabei geht es um nichts Geringeres als die Besinnung und einen Ausblick auf das künftige Leben. Kalendarisch ging es früher darum, die unterschiedlichen Kalender bzw. Jahresanfänge zu vereinen. Die Zeit „Zwischen den Jahren“ war ein mystische Zeit. Früher waren zu dieser Zeit Wäschewaschen, Nähen und Spinnen ebenso zu vermeiden wie das Ausmisten des Stalls. Weiterlesen