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Vogelmiere

Name – Botanischer Name Familie
Vogelmiere – Stellaria media Nelkengewächse – Caryophyllaceae
Wichtigste Inhaltsstoffe Ernte
Calcium, Kalium, Eisen, Magnesium, Vitamin A und C, Vitamin B1, B2 und B3, Flavonoide, Saponine Die ganze Pflanze kann rund ums Jahr gesammelt werden.
Wirkweise Botanik
In der Volksheilkunde wurde die Pflanze bei Husten, Asthma und Lungenerkrankungen eingesetzt, außerdem zur Reinigung und Kräftigung des ganzen Organismus. Fast überall, aber eher an feuchten schattigen Stellen. Zierliches Kräutlein, wird 5-40 cm groß und bildet oft dichte Polster. Kleine sternförmige weiße Blüten, Blätter eiförmig mit einer Spitze, sitzen immer zu zweit gegenüber am Stängel. Wächst auch unter einer Schneeschicht.
Zubereitung Sonstiges
Kraut: Salat, Suppe oder wie Spinat zubereitet; Geschmack nach kräftig grünem Salat mit Maisnote. Tee: 2 EL frisches, kleingeschnittenes Kraut, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen, bei Halsentzündung Verwechslungsgefahr mit dem schwach giftigen Acker-Gauchheil, wenn dieser nicht blüht. Er hat allerdings einen kantigen Stängel und blüht auffällig hellrot.